Da zu lange für twitter, hier mal ein kurzer Statusreport aus dem Pfadfinderlager:

Die erste Woche in Rumänien war super, das wäre so in Deutschland nie möglich gewesen. Wir wären zwar eine Nacht fast verdurstet, aber dafür hatten wir ein Grillhähnchen. Dazu aber dann mehr in der Langfassung nächste Woche..

Auf dem Rückweg von Rumänien nach Dresden ist uns vor der Grenze in die Slowakei das Getriebe des VW-Busses (Bj. 2005) kaputt gegangen, seitdem (Samstagnacht) hängen wir in einem vom ADAC bezahlten Hotel in Tatabanya fest. Gestern waren wir in Budapest, heute in Wien. Jetzt kommt der Grund, warum ich die Zeit und die Möglichkeit habe, diesen Artikel zu verfassen: Der Zug aus Wien hatte kaputte  Türen. Sprich, nachdem ich eine gefunden hatte, die funktioniert, hat die sich geschlossen, und die anderen 7 fahren im Nachtzug weiter nach Budapest, und sollten dann in gut einer Stunde hier sein.

Ich bin dann zum Hotel gelaufen, und habe den Portier nach Internet gefragt. Nachdem er mir von Problemen diverser Automobilclubs erzählte, die an dieser Stelle unwichtig sind, hat er mir nach drei Telefonaten mit irgendwelchen Managern einen abgeschlossenen Computer aufgeschlossen, hatte aber keine Ahnung, wie man ihn  anschaltet. Nach einer kurzen Einführung in die Möglichkeiten, die der große runde Einschaltknopf bietet, hat er mich mit der recht langsamen (aber das bin ich ja gewohnt) Ubuntu-Maschine alleine gelassen. Nachdem ich meine knapp 100 eMails durchgearbeitet hab, und eine Kontaktaufnahme probierte, habe ich mich dazu entschlossen, das hier zu schrieben. Und damit gute Nacht, bis Sonntag. Hoffentlich. Wenn wir hier heute Nacht dann u.U. abgeholt werden..