Durch. Am 16.2.2010 um drei Minuten nach Mitternacht hab ich es durch. Kaufen wollte ich es mir seit zwei Jahren, vor ein paar Tagen hab ich es dann geschenkt bekommen, und, naja, gelesen halt.
“Ein todsicherer Job” von Christopher Moore. In die “Bibel nach Biff” hatten wir in Reli in der siebten (?) Klasse schon reingeschnuppert, ubd die fand ich dchon Klasse. Aber diesen Roman hier, den fibd ich noch ein Stück besser. Humor, eine prise schwarzer Humor, und natürlich (gehört ja laut unserer Deutschlehrerin in jeden Roman) Sex’n'Crime.
An und für sich geht es um einen schrägen, ähm, ‘miesen Job’: Das Einsammelvon Seelen Verstorbener. Aber ab Seite 300 oder so geht das bei zweien durch eine Reihe von unglücklichen Umständen nicht mehr, und so braut sichdas Unheil der Welt zusammen, das innerhalb der letzten zwanzig Seiten (von 480!) doch noch recht vorhersehbar abgewendet werden kann. Nur das Ende ist ein wenig dumm “Und dann tat […] seinen letzten Atemzug und starb”. Und dann noch der letzte Satz des Epilogs, naja.
Sonst war es aber lustig, langweilig eigentlich gar nicht. Und im Gegensatz zu gewissenen Amazon.de-Rezensenten aucg klar gegliedert, und gut zu verstehen. Oder weiß jemand nicht, was es heißt, “eine Nonne zu orgeln”?
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Ein todsicherer Job
16
Feb